Wort zum Mittwoch
Mittwoch, 17. Februar 2010“Am Anfang des Christseins steht die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die dem Leben einen neuen Horizont und damit die entscheidende Richtung gibt.” (Papst Benedikt XVI.)
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“Am Anfang des Christseins steht die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die dem Leben einen neuen Horizont und damit die entscheidende Richtung gibt.” (Papst Benedikt XVI.)
“In dem Kind von Bethlehem entdeckt jeder Mensch, dass er von Gott umsonst geliebt wird; im Licht von Weihnachten offenbart sich jedem von uns die unendliche Güte Gottes. In Jesus hat der himmlische Vater eine neue Beziehung zu uns eröffnet; er hat uns zu >>Söhnen im Sohn<< gemacht.” (Papst Benedikt XVI.)
“Aber wenn man nur Know-How weitergibt, nur beibringt, wie man Maschinen macht und mit ihnen umgeht, und wie man Verhütungsmittel anwendet, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass am Schluss Krieg herauskommt und AIDS-Epidemien.” (Papst Benedikt XVI.)
Gefunden in den Wikiquotes, ein Nebenprojekt der Wikipedia. Neben Zitaten des Papstes gibt es auch Zitate über ihn, ich bevorzuge ein Zitat von George W. Bush: “Er ist ein Mann, der dem Herrn dient.” Kurz, prägnant und den Kern treffend!
“Die >>Gemeinschaft der Heiligen<<, die wir im Credo bekennen, ist eine Realität, die sich hier unten aufbaut, die aber erst voll sichtbar wird, wenn wir Gott sehen werden, >>wie er ist<< (1. Johannes 3,2). Es ist die Realität einer Familie, die durch die tiefen Bande einer geistlichen Solidarität verbunden ist und so die verstorbenen Gläubigen mit denen verbindet, die noch Pilger auf Erden sind.” (Papst Benedikt XVI.)
“Wir sehen jetzt durch den Zusammenbruch der großen Banken, dass Geld einfach verschwindet, dass es nichts bedeutet, und dass alle Dinge, die uns so wichtig erscheinen, in Wirklichkeit zweitrangig sind. Wer das Haus seines eigenen Lebens nur auf sichtbare und materielle Dinge – wie Erfolg, Karriere und Geld – aufbaut, der baut auf Sand.” (Papst Benedikt XVI.)
“Wir alle befürfen der liebevollen Zuwendung Gottes; ohne seine Hilfe geht unser Leben fehl. Denn oft sind wir der Verachtung und des Spottes derer ausgesetzt, die Gott aus ihrem Leben ausschließen. Wir wissen, dass der Herr das Vertrauen und die Hoffnung der Seinen nicht enttäuscht.” (Papst Benedikt XVI.)
“In einer Welt voller Verwirrung müssen wir wieder Zeugnis geben von den Maßstäben, die Leben zu Leben machen. Dieser großen gemeinsamen Aufgabe aller Glaubenden müssen wir uns mit großer Entschiedenheit stellen: Es ist die Verantwortung der Christen in dieser Stunde, jene Maßstäbe rechten Lebens sichtbar zu machen, die uns in Jesus Christus aufgegangen sind.” (Papst Benedikt XVI.)
Statt des gewohnten Wortes des Heiligen Vaters veröffentliche ich dieses Mal ein paar Statements meiner Mit-Gruppenleiter zu meinem Engagement in der Pfarrei. Ich freue mich sehr für diese Rückmeldungen und bin euch/ ihnen sehr dankbar!
(Der Höflichkeit Wahrheit halber sei angemerkt, dass dieser Beitrag nicht dazu gedacht ist, den heute üblichen Eintrag über das Wort Papst Benedikt XVI. zu ersetzen oder mit ihm in Konkurrenz zu treten.)
“Die Familie ist eine vermittelnde Institution zwischen dem Individuum und der Gesellschaft, und nichts kann sie gänzlich ersetzen. Sie beruht nämlich vor allem auf einer tiefen interpersonalen Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau, die von Zuneigung und gegenseitigem Verständnis getragen wird.” (Papst Benedikt XVI.)
“Die Auferstehung ist nicht vergangen, die Auferstehung hat nach uns gegriffen. An ihr, das heißt am auferstandenen Herrn halten wir fest, und wir wissen: Er hält uns fest, wenn unsete Hände zu schwach werden. An ihm halten wir uns fest, so halten wir auch einander fest, werden einer, nicht nur eins.” (Papst Benedikt XVI.)
“Wo Gott nicht ist, dort wird auch der Mensch nicht mehr respektiert. Nur wenn der Glanz Gottes auf dem Antlitz des Menschen erstrahlt, ist der Menschn das Abbild Gottes, von einer Würde geschützt, die niemand mehr verletzen darf.” (Papst Benedikt XVI.)
“Die Kirche lebt. Und die Kirche ist jung. Sie trägt die Zukunft der Welt in sich und zeigt daher auch jedem einzelnen den Weg in die Zukunft. Die Kirche lebt – wir sehen es, und wir spüren die Freude, die der Auferstandene den Seinen verheißen hat. Die Kirche lebt – sie lebt, weil Christus lebt, weil er wirklich auferstanden ist.” (Papst Benedikt XVI.)
“Unter der Last der Arbeit hinterlassen die Tränen manchmal Furchen im Gesicht. Die Aussaat ist mühevoll, vielleicht gar nutzlos und erfolglos. Wird aber voll Freude eine reiche Ernte eingebracht, entdeckt man, dass dieser Schmerz fruchtbar war.” (Papst Benedikt XVI.)
“Erhellt die Dunkelheit einer Welt, die von den widersrpüchlichen Botschaften der Ideologien verwirrt ist! Es gibt keine Schönheit, die etwas wert ist, wenn es keine Wahrheit zu erkennen und zu befolgen gibt, wenn die Liebe zu einem vorübergehenden Gefühl abgewertet wird, wenn das Glück zu einer nicht greifbaren Illusion wird.” (Papst Benedikt XVI.)
“Und erst wo Gott gesehen wird, beginnt das Leben richtig. Erst wo wir dem lebendigen Gott in Christus begegnen, lernen wir, was Leben ist. Wir sind nicht das zufällige und sinnlose Produkt der Evolution. Jeder von uns ist Frucht eines Gedankens Gottes. Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt, jeder ist gebraucht.” (Papst Benedikt XVI.)
“Ich habe darauf hingewiesen, dass der Hauptbeweggrund des Handelns immer die Liebe Christi sein muss, dass die Liebe mehr ist als bloßes Handeln und Selbsthingabe erfordert, dass diese Hingabe demütig sein muß, frei von jeder Überheblichkeit, und dass ihre Kraft aus dem Gebet kommt, wie es das Vorbild der Heiligen zeigt.” (Papst Benedikt XVI.)
“Denn Christus ist in die menschliche Gemeinschaft eingetreten, um sie zu leiten und in einem >>Leib<<, das heißt in einer harmonischen und fruchtbaren Einheit, zusammenzuführen. Der Bestand und das Wachstum der Menschheit haben ihre Wurzeln in Christus, dem lebenswichtigen Angelpunkt, >>dem Anfang<<.” (Papst Benedikt XVI.)
“Man muss verständlich machen, dass das Vergnügen nicht alles ist: dass das Christentum uns Freude schenkt. Doch die Liebe ist immer auch Selbstverzicht. Der Herr selbst hat uns die Formel dafür gegeben, das die Liebe ist: Wer sich selbst verliert, findet sich; wer sich selbst gewinnt und bewahrt, verliert sich.” (Papst Benedikt XVI.)
“Die wahre Liebe löscht legitime Unterschiede nicht aus, sondern bringt sie miteinander in einer höheren Einheit in Einklang, die nicht von außen auferlegt wird, sondern die von innen heraus dem Ganzen sozusagen Form verleiht. Es ist das Geheimnis der Gemeinschaft.” (Papst Benedikt XVI.)
“Man muss einsehen, dass es auch Geduld und Leiden erfordert, wenn man das Leben, die Zukunft aufbauen will. (…) Der Bergsteiger weiß, dass er Opfer bringen und trainieren muss, wenn er das Erlebnis eines erhebenden Aufstiegs haben will. Ebenso muss der junge Mensch erkennen, dass für den Aufstieg ins Leben, in die Zukunft, das Einüben in ein inneres Leben notwendig ist.” (Papst Benedikt XVI.)
“Gott ist der Fels, der uns festen Halt schenkt, selbst wenn in unserer Welt oder im eigenen Leben manches ins Wanken gerät. Bleibt standhaft im Glauben und in der Liebe und bringt Eure Sorgen und Mühen vertrauensvoll vor den Herrn. Er begleitet Euch mit seinem Frieden.” (Papst Benedikt XVI.)
“Der Glaube als Frucht der Erfahrung der Liebe Gottes verstanden, ist eine Gnade, eine Gabe Gottes. Aber der Mensch wird den Glauben nur in dem Maße als eine Gnade erfahren können, in dem er ihn in seinem Inneren als ein Geschenk annimmt, aus dem er zu leben sucht.” (Papst Benedikt XVI.)
“Wir erwarten für unsere Kinder ein gutes Leben, das wahre Leben, Glück auch in einer noch unbekannten Zukunft. Wir sind nicht in der Lage, dieses Geschenk für die gesamte Dauer der unbekannten Zukunft zu gewährleisten und wenden uns daher an den Herrn, um es von ihm zu erhalten.” (Papst Benedikt XVI.)
“Gott ist kein Gott, der fern ist, zu fern und zu groß, um auch für unsere Kleinigkeiten Sorge zu tragen. Eben weil er groß ist, kann er sich auch um die kleinen Dinge kümmern. Eben weil er groß ist, ist die Seele des Menschen, desselben Menschen, der für die ewige Liebe geschaffen ist, nicht klein, sondern groß und seiner Liebe würdig.” (Papst Benedikt XVI.)