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Archiv für die Kategorie ‘München-Freising’

Neuer Weihbischof!!!

Dienstag, 05. Januar 2010

Juhu, das Erzbistum München-Freising hat einen neuen Weihbischof!!!
Hier die Meldungen bei RadioVatikan und bei der erzbischöflichen Pressestelle.

Das (für mich) Traurige an der erfreulichen Nachricht ist die Tatsache, dass ich bei der Bischofsweihe leider nicht anwesend sein kann. Ich kann höchstens geistig in Israel mitfeiern :-)

Priesterweihe ‘09

Samstag, 27. Juni 2009

Jippie! Heute war in unserem Erzbistum wieder Priesterweihe, diesmal durfte ich sogar im Ministrantengewand “mitlaufen”/ mitfeiern. Wer den Freisinger Dom kennt, weiß was ich meine, wenn ich von einem Schiff spreche: Zuerst geht es im Vorraum ein paar Stufen nach Unten, danach mehrere Stufen hinunter ins Hauptschiff, anschließend im Mittelschiff nach Vorne um dann vor den großen Stufen den “Aufstieg zum Altar” zu bestreiten. Grandios, nicht in Worte fassbar. Die Messe selbst war wunderschön, die Predigt wie immer treffend und das Erzbistum ist auf sechs weitere Priester stolz! Unsere Pfarrei war mit einer siebenköpfigen Abordnung vertreten; 1 Pfarrer, 4 Ministranten, 1 Diakonatsbewerber, 1 “Laie”.
Bericht zur Weihe

[Zu den 'illegitimen' Weihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. schreibe ich hier nichts, der Vatikan hat bereits alles gesagt.]

Fronleichnam ‘09

Montag, 15. Juni 2009

Stadtfronleichnam: Das Wetter war leider nicht so gut, weswegen die Prozession im Münchner Liebfrauendom statt fand. Ansonsten ein schöner Tag!

Pfarrfronleichnam: Die Sonne schien, es herrschte also Papstwetter. Folgende Fahnen wurden getragen: Caritas, Kolping, Benno- und Barbarastange, Weiße Rose, Cäcilien, 2 rote Fahnen, Frauenbund, Trachtenverein, Benno, Barbara, Studentenverbindung, Elisabethenverein. Herrlich!

Skandalfronleichnam in Linz: Kommentar zu Fladenbrot und Grillzange

Fladenbrot und Grillzange

Mehr Ministranten im Erzbistum

Donnerstag, 09. April 2009

Zwischen den Jahren 2005 und 2008 ist die Zahl der Ministranten in der Erzdiözese München-Freising um gut 10 Prozent auf 22.203 gestiegen (11.167 Mädchen, 11.036 Jungen). Hoffentlich bedeutet diese Masse auch tatsächlich Klasse.

Für mich ist diese erfreuliche Nachricht schon ein kleines Ostergeschenk ;)

Rückblick auf das Info-Wochenende

Sonntag, 01. Februar 2009

Ach, welch wunderbares Wochenende! Gemeinsames Gebet, gemeinsame Gesprächsrunden, persönliche Begegnungen, gemeinsame Eucharistiefeiern … in meiner Wahrnehmung “Paradies auf Erden”, zumindest nördlich der Alpen.

Am ersten Abend fand nach dem Theologengottesdienst ein Hockeyturnier statt, überraschenderweise gewann die Mannschaft, die (im Verhältnis 4:1) aus Info-Wochenendlern bestand, also absolute Hockeyneulinge. Wir gewannen sogar den “Hockeyturnier Wanderpokal”, der vor ein paar Jahren von Kardinal Wetter gestiftet worden war.
Der nächste Morgen begann um 6:30 Uhr (!!) mit Laudes, Eucharistiefeier und Frühstück. Ein gemeinsamer Start in den Tag hinein ist wunderschön. Nach dem Unibesuch ging es in den Dom und anschließend zur Besichtigung zweier moderner Kirchen. In einer von ihnen wirkte einst Romano Guardini. Abends fand eine Gesprächsrunde zum Thema Berufung statt, welche für mich sehr tiefgehend und bewegend war.
Samstags fand an der Universität der Tag der Offenen Tür statt, ebenfalls wiederum sehr interessant. Nachmittags besuchten wir eine weitere Pfarrei. Abends wurde die Vesper feierlich gestaltet, mit Schola und Weihrauch.
Sonntagmorgen waren die Seminaristen schon während der Laudes festlich in Anzug und Krawatte gekleidet; ich fand es sehr schön, wie der Sonntag auch äußerlich hervorgehoben wird. Vormittags wurde das Seminar mit Fahnen geschmückt, Kardinal Wetter wurde zur Sonntagsmesse erwartet. Nach einer wunderschönen, ebenfalls mit Schola gestalteten Eucharistiefeier erzählte Kardinal Wetter von seiner Chinareise und der Situation der Katholiken in China, begleitet durch mehrere Photos. Nach dem Mittagessen klang das Wochenende mit Kaffee in den einzelnen Stüberln aus.

Mich hat dieses Wochenende in meinem Wunsch, als Priester zu dienen, und dem Gefühl, zum Priester berufen zu sein, bestärkt.

Bitte betet für mich!

Info-Wochenende

Donnerstag, 29. Januar 2009

So, heute beginnt endlich das Info-Wochenende des Priesterseminars!!! Nachdem ich schon heute in der Schule meine Facharbeit abgegeben habe, konnte ich mich bequem für Morgen beurlauben lassen und kann nun problemlos dem schulischem Saufgelage nach der Facharbeitsabgabe fernbleiben.

Ich freue mich auf ein Hockeyturnier, Uni-Vorlesungen, Kirchenbesichigungen (inkl. Domführung!), Gesprächsrunden, gemeinsame Mahlzeiten, gemeinsame Stundengebete, tägliche Eucharistiefeiern und natürlich auf das Highlight, den Sonntagsgottesdienst mit Kardinal Friedrich Wetter.

Bis Sonntag!

Weniger als 100 Neupriester

Sonntag, 30. November 2008

Als ich vor ein paar Monaten (wie die so Zeit vergeht …) über die Zahl der bayrischen Neupriester schrieb, gab es wohl noch keine Zahlen für Deutschland. Laut einem Bericht von ‘kath.net’ ist die Gesamtzahl der deutschen Neupriester erstmals unter 100 gesunken. ‘Kath.net’ zitiert dort ebenfalls den Münchner Regens (leider mit falschem Namen, er heisst Baur, nicht Bauer), der den Grund für diesen Abschwung in den “gesellschaftlichen Rahmenbedingungen” sieht.
Für junge, zeitgemäße Männer ist es halt einfach nicht cool, sich ein ganzes Leben lang festzulegen und an einen Arbeitsgeber zu binden. Mann ist lieber frei, flexibel und im Notfall auch hasenfüßig, wie sich an der wachsenden(!) Zahl der Alleinerziehenden Mütter zeigt.

“Kapitalismus ist ein Ethikfresser”

Mittwoch, 26. November 2008

sueddeutsche.de: Ist es Sünde, sein Geld an solchen Plätzen anzulegen, wo die Zehn Gebote nicht gewährleistet sind?
Marx: Als Christ muss ich auch Verantwortung für mein Geld übernehmen – und es nach bestem Wissen und Gewissen anlegen; es kann dann nicht nur um die Rendite gehen. Sicher ist das für den Einzelnen manchmal schwer durchschaubar, aber jeder muss sich um Informationen bemühen. Und es geht um Vertrauen demjenigen gegenüber, dem ich mein Geld anvertraue.

Das komplette Interview mit unserem Erzbischof Reinhard Marx  kann auf sueddeutsche.de nachgelesen werden, als Extra gibt es sogar noch sechs Videos. Jetzt müsste ich nur noch die Zeit finden, mit dem Lesen von “Das Kapital” anzufangen …

Jugendkorbinian ‘08 – II

Sonntag, 16. November 2008

Schee wars! Um kurz nach 6 per Auto zur S-Bahn (Danke an meinen Chaffeur), dann auf die sich verspätende S-Bahn warten. In der S-Bahn war es angenehm warm, nach der Laudes war mir auch im Herzen warm. Während der Fahrt habe ich dann noch ein bisschen Brotzeit gemacht und mich mit Tee noch mehr gewärmt. Um halb 8 war ich dann in Freising, knappe 5 Minuten später auf dem Domberg wo ich mir gleich ein Liedheft gekauft habe. Dort waren schon die ersten thematischen “Arbeiten” zu bestaunen, einen Bischofstab neben einer Putzstange. Das Motto “echt gerecht” wurde hier wohl auf die vermeintliche Benachteiligung der Frauen angewandt. Nach ein paar Gesprächen ging ich dann in den Dom zu meinem “Stammplatz” (wenn man das beim 2. Mal überhaupt sagen darf), also kurz hinter dem Altar am Boden. Dort gesellten sich drei junge Frauen aus der Pfarrei zu mir, welche ganz lässig mit dem Auto nach Freising gewallfahrtet waren; natürlich parkten sie auf einem Frauenparkplatz. Den ganzen Tag konnten wir also über “Mann/Frau – echt gerecht” diskutieren, natürlich im fairen Verhältnis von 1:3.
Während der Jugendchor (aus unserer Nachbarpfarrei) die Lieder probte und vorsang, füllte sich der Dom allmählich. Um 08:30 Uhr war es dann soweit, der Gottesdienst begann. “Auch wenn es vermessen wäre, Sie als Bischof in ihrem Dom Willkommen zu heißen, sage ich dennoch ‘Willkommen – auf Jugendkorbinian!’” Mit diesen Worten wurde Erzbischof Reinhard Marx begrüßt. Der Gottesdienst war natürlich voll “cool”, die Predigt war, wie immer, besonders gut. Ein absolutes “No-Go” war jedoch die Zugabe nach dem Schlußlied, “Aufstehn, Aufeinander zugehn”, vom erklärten Anti-Katholiken Clemens Bittlinger. Das ist mir aber scheinbar als Einziger aufgefallen, alle anderen haben treu mitgesungen.
Nach dem Gottesdienst gab es Mittagessen (“Krautspatzen”) und ganz viel und ganz leckeren Tee in den Korbi-Cups. Danach schauten wir im Kardinal-Döpfner-Haus beim Workshop von Berufe-der-Kirche vorbei, wo es darum ging, was man selbst als Einzelner gegen Ungerechtigkeit tun kann. Für mich hört sich der Untertitel des Leitmottos “Die Welt von morgen wird gerecht sein, oder sie wird nicht.” noch pessimistischer an als ich meistens zu denken wage, denn die Welt wird (für die nächsten paar Tausend Jahre) immer sein, egal was passiert. Man muss nur selbst bestimmen, was Welt ist und was nicht. Denn wenn sich die Gemeinde am Altar versammelt und dort (in gewissem Sinne) zur klassenlosen Gesellschaft wird, dann IST das gerecht. Das Reich Gottes hat schon begonnen, vorerst für Viele, vielleicht auch irgendwann für Alle. In seiner Predigt meinte Erzbischof Marx, dass es “Das Paradies” auf Erden sowieso nicht gibt und auch von Menschenhand nicht kreiiert werden kann. Aber auf dieser Gewissheit dürfen wir uns natürlich nicht ausruhen, sondern müssen weiterhin unser Bestes geben.
Danach ließ ich auf meinem Wallfahrerausweis noch das Jahr 2008 einstempeln und dann ging es in das Domgymnasium. Innen drin roch es nach Schule, oder zumindest bildete ich mir das ein. Ansonsten natürlich eine wunderschöne Schule, die ich (aus jetziger Sicht) vielleicht gerne besucht hätte. Schöne, helle Räume mit Kreuzern über den Klassenzimmertüren, perfekt! In der Aula fand die “Jamsession” statt, jeder Interessierte konnte ein Instrument spielen oder singen. Die Musik war anfangs recht lässig und schön, mittendrin leider nur noch Krach und zum Ende hin annehmbar. Danach durfte ich bei den Pfarreibekannten mit heimfahren, Danke!

Jugendkorbinian ‘08 – I

Samstag, 15. November 2008

  • Brevier für die S-Bahn
  • Rosenkranz für Unterwegs
  • Wallfahrer-’Ausweis’ (zur Sicherheit)
  • NEVEREMPTY-KORBICUP – Einmal gekauft kann man mit dieser Tasse jedes Jahr umsonst Tee auf dem Domberg trinken
  • Tee für Unterwegs

Diesjähriges Motto: “echt gerecht. Die Welt von Morgen wird gerecht sein, oder sie wird nicht sein.

Oremus:

An deiner Seite, Gott
und unter deinem Schutz
will ich mich auf den Weg machen.

Alles verdanke ich dir:
die Füße, die mich tragen,
die Luft, die ich atme und
die Sehnsucht, die mich antreibt.

Stärke meine Schritte, meine Hoffnung
und mein Durchhaltevermögen.

Öffne mein Herz für die Erfahrungen
an diesem Tag.
Sei mit deinem Segen bei mir und
lass mich selbst zum Segen für andere werden.

So gehe ich los in deinem Namen:
Im Namen des Vaters, des Sohnes und
des Hl. Geistes.
Amen.

Georgenstraße 14 – München

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Auf den ersten Blick ein recht unscheinbares Gebäude …

doch wenn man sich nähert …

entdeckt der aufmerksame Passant …

von fern einen Engel mit einer Posaune …

und spätestens beim Erblicken des Briefkastens …

ist man sich sicher, dass dies ein Priesterseminar ist!

Nochmals der Engel, welcher auf die Seminarkirche hinweist.

Die von Vandalen besudelte Aussenseite der Seminarkirche.

Der Engel aus der Nähe betrachtet.

Spiegel vom 27.10.2008

Montag, 27. Oktober 2008

“Wilde Spekulation ist Sünde” – Das Spiegel-Interview mit unserem Erzbischof Reinhard Marx gibt es leider nur in der heutigen Print-Ausgabe, einen groben Überblick gibt es hier.
Ein anderer Artikel der heutigen Ausgabe berichtet über die Lage der Christen im Irak, die immer schlimmer wird. Oftmals geschehen diese Pogrome aus purem Neid, da Christen zur Zeit Saddams große Bildungschancen besaßen und oftmals staatlich gefördert wurden. Irgendwo gab es neulich sogar die Schlagzeile “Mossul fast christenfrei”, einfach nur erschreckend. Ich verweise ebenfalls mal auf diese Seite, wo über verfolgte Christen in der Welt berichtet und aufgeklärt wird.

Abtweihe in Schäftlarn

Samstag, 18. Oktober 2008

“Bereitet dem Herrn den Weg.” – der Wahlspruch des neuen Abtes Petrus Höhensteiger OSB. Heute war also mal wieder eine Abtweihe, nur fand diese leider nicht direkt in der Klosterkirche Schäftlarn (welches gerade generalrenoviert wird) sondern in der Ebenhausener Pfarrkirche St. Benedikt statt. Ein schöner Gottesdienst, eine tolle Predigt (“Wir verändern die Welt, nicht die Welt uns”) und sonniges Wetter, mehr kann man sich für solch ein Fest echt nicht wünschen!

Und nein, ich war nicht müde …

sondern total entspannt und gut drauf!

“Dem Glauben Zukunft geben”

Montag, 13. Oktober 2008

Projektseite

Das erste Treffen des sogenannten Zukunftsforums (Vorbericht) fand am Samstag statt und wurde von den Zeitungen (von der SZ zumindest) gleich aufgegriffen und “bearbeitet”. Es hört sich eigentlich ganz gut an und wird gut erklärt, erleichtert bin ich vor allem von den bisherigen Entwürfen, nach denen meine Heimatpfarrei als Einzelpfarrei erhalten bleibt und zum Glück nicht in eine Pfarreiengemeinschaft eingebunden wird. Hoffentlich wird der Entwurf nicht mehr groß überarbeitet, wir tragen ja immerhin das Patronat des Stadtpatrons Benno und gehören zahlenmäßig nicht zu den kleineren Pfarreien.

Falls sich jemand für die Pfarreienumgestaltung interessiert, empfehle ich diesen Text unseres Hwst. H. Erzbischofs. Ein Kernpunkt ist mit Sicherheit folgender Ausschnitt:

Ein weiterer Punkt ist der „Glanz der Liturgie“. Die Kirche ist im Wesentlichen Sakrament und Sakrament bedeutet natürlich auch, dass das ausstrahlt auf unser Leben im Alltag, im Miteinander. Der „Glanz der Liturgie“, das Bemühen um eine gute Liturgie, eine gute Predigt, eine gute Verkündigung, das ist zentral für das Leben der Kirche. Wenn die Menschen sonntags in der Kirche Banales hören und sehen, ungeübte Ministranten, ein Rauchfass, das nicht raucht, Lieblosigkeit im Umgang mit denen, die gekommen sind, dann können wir alles andere vergessen. Es muss deutlich werden: der Sonntagsgottesdienst ist der Höhepunkt des gesamten kirchlichen Lebens. Er ist nicht einfach Fortsetzung des Alltags, sondern Öffnung unserer Welt in das faszinierende Geheimnis Gottes hinein. Damit steht und fällt die Kirche!

Liturgie, Predigt, Verkündigung, wohl war! Ein rauchendes Rauchfass gehört auch dazu, bis jetzt konnte ich unseren Pfarrer nicht wirklich dazu bewegen beziehungsweise davon überzeugen. Nur an Hochfesten ist ein rauchendes Weihrauchfass erlaubt. Und die Ministranten werden generell immer “hibbeliger” und können nicht still sitzen oder stehen, vermutlich ADHS als Nebenerscheinung unserer tollen globalisierten Welt in welcher der Mensch natürlich auf Strecke bleibt. Zumindest überspitzt ausgedrückt könnte man es so begründen. Und das meine ich nicht hämisch, sondern schade und Besorgnis erregend.

Abtweihe in Scheyern

Montag, 01. September 2008

“Die Freude am Herrn ist unsere Stärke” – das ist der Wahlspruch von Abt Markus Eller OSB. Gestern war ich also bei meiner ersten Abtweihe, von der ich erst Mittags erfahren hatte. Begonnen wurde die Messe mit einem tollen Einzug, wo sogar vier evangelische Pastoren mitgingen (die allesamt recht seltsam grinsten). Einen Sitzplatz gab es leider nicht mehr und sehen konnte man auch fast nichts. Dafür hören. Unter anderem eine tolle zweite Lesung, ein tolles Evangelium sowie die tolle Predigt unseres Hochwürdigsten Herrn Erzbischofs. [Sich Jesus ganz hingeben. Den Glauben offen bezeugen. Das eigene Denken wandeln.] “Leider” bringt unser Erzbischof in seinen Predigten immer so viele Punkte zur Rede, dass man sie sich gar nicht alle merken kann. Nach dem Gottesdienst war ein stehendes, gemütliches Beisammen-Sein auf dem Vorplatz der Basilika. Dort konnte man dann viele Mönche mit Bierkrug bestaunen (auch Äbtissinen), wobei viele nicht das Bier des Klosters, sondern Limo oder Radler tranken. Auf dem Domplatz konnte ich erstmals persönlich ein paar Worte mit unserem Erzbischof wechseln und mich höchstselbst bei ihm vorstellen, welch Ehre! Wie ich nachher erfuhr, wartete eigentlich (Seine königl. Hoheit) Prinz Rasso von Bayern neben mir auf ein Gespräch mit dem Bischof. Naja, so schlimm wirds wohl doch nicht gewesen sein. Danach stellte mich meine Gemeindereferentin (welche dankenswerterweise meine Chauffeurin war und mir somit den tollen Tag ermöglichte) dem anwesenden Weihbischof vor, der mir sogleich alles Gute für meinen Arm wünschte. Als ich später mit Bekannten redete und Reinhard Marx vorbei eilte, gab er mir nochmals die Hand und verabschiedete sich mit den Worten “Dranbleiben, wir hören voneinander!”. Welch große Ehre! Als sich der Platz allmählich leerte ging ich nochmal in die Kirche, um vor dem Heiligen Kreuz zu knien und an dieser kostbaren Reliquie zu beten. Ein ganz besonderer Moment, unbeschreiblich tief und berührend. Mehr ist für diesen Tag nicht zu sagen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Donnerstag, 14. August 2008

Statt des geplanten Besuchs eines Erlebnisbades blieb ich heute Zuhause und fuhr in die Innenstadt. Beim Besuch im Dom war ich seltsamerweise der Einzige in der Sakramentskapelle, dafür war der Bennoaltar voller Photographen. In der Domkrypta besichtigte ich die mir noch unbekannte Bennoausstellung, wo es sogar einen schönen vergoldeten Kelch mit dem hl. Benno zu sehen gab. Störend empfand ich nur die allgemein herrschende Geräuschkulisse sowie die leicht bekleideten Touristen. Unfassbar. Naja, was solls. Danach ging ich noch zum “Shoppen” in die Dombuchhandlung. Dort habe ich mir das kleine Stundenbuch für den Jahreskreis geholt, man muss ja nicht gleich mit dem Breviarium Romanum o.ä. anfangen. Zusätzlich habe ich mir noch für unverschämte 1,65 € eine Beilage für das Erzbistum München-Freising gekauft. Dort stehen auf 6 hauchdünnen Blättern die Regionalfeiern; Maria Theresia Gerhardinger, Kaspar Stanggassinger und Rupert Mayer. Ich freue mich auf eine schöne, gebetsreiche Zeit und hoffe auf ein nicht nachlassendes Interesse meinerseits.

Peter und Paul ‘08

Sonntag, 29. Juni 2008

Nach der gestrigen Priesterweihe hatten wir abends noch unseren “Anderen Gottesdienst”, mit einem nachgestelltem Gespräch zwischen Petrus und Paulus, die somit der Gemeinde das Leben der beiden erzählten und nahe brachten. Am heutigen Tag war auch bei uns ein großer Gottesdienst angesagt, unser Pfarrer verwendete sogar das erste Hochgebet. Das Ministrieren verlief heute leider nicht so einfach, mein Finger schmerzt immer noch (die Blutblase hat nun eine beachtliche Größe erreicht; bis zu 1,1 cm hoch, bis zu 2 cm dick und knappe 3 cm lang, aber Gott sei Dank schmerzt es nicht). Zeitgleich bekam Seine Exzellenz, der Hochwürdigste Herr Bischof Reinhard Marx im Petersdom vom Heiligen Vater das Pallium überreicht, somit ist er zu 99,9 % Erzbischof unserer Diözese (jetzt muss nur noch sein Wappen im Bogen über dem Mittelschiff eingesetzt werden). Der Papst trägt nun ebenfalls ein neues Pallium, in der Form den Pallien der übrigen Metropolitan-Bischöfen gleich, nur ein bisschen breiter und mit roten Kreuzern (anstatt von schwarzen) bestickt. Das “neue-alte” Pallium sieht meiner Meinung nach “besser” aus.

Priesterweihe ‘08

Sonntag, 29. Juni 2008

Wie es bei uns Tradition ist, so war auch gestern wieder Priesterweihe im Freisinger Dom. Es war meine Erste, bis jetzt konnte ich mich noch nie überwinden so früh aufzustehen. Nach einer kurzen Autofahrt mit kleineren Umwegen in Freising kamen wir gerade noch rechtzeitig an, die Ministranten und die ersten Zugteilnehmer standen schon aufgereiht am Domplatz. Nach einem gigantischem 7-minütigen Einzug fanden wir leider keinen Sitzplatz mehr und mussten im hinteren Teil des Doms mit einem Stehplatz vorlieb nehmen, bei trotzdem ganz guter Sicht. Ein Highlight war die Predigt unseres Erzbischofs Reinhard Marx, der immer wieder auf Paulus zu sprechen kam. Dieser hätte ja auch “Sein eigenes Ding mit wahrscheinlich großem Erfolg durch ziehen können” – was er ja zum Glück nicht tat und den Primatsanspruch des Petrus anerkannte. Sehr oft forderte er auch “Viele und Heilige Priester”, wobei diese von Gott kommen müssten und nicht von Menschen gemacht werden. Nach der Predigt war für mich das Treueversprechem dem Bischof und seinen Nachfolgern gegenüber eine sehr ergreifende Szene , knieend aber mit klar vernehmlicher Stimme versprachen die drei Weihekandidatem dem Bischof ihre Treue. Das einzelne Handauflegen der Priester war auch sehr schön, für jeden Priester wahrscheinlich eine Erinnerung an seine eigene Weihe. Nach dem Primizsegen und der Messe war am Domplatz noch Plaudern angesagt, danach gab es noch eine kleine Kirchbesichtigung von St. Georg und nach einer kleinen leiblichen Stärkung gings nach Hause.

Kinderwallfahrt ‘08

Samstag, 14. Juni 2008

Gestern war zum zweiten Mal die “Große Münchner Wallfahrt der Kinder”. Vor zwei Jahren fand sie anläßlich des Festes “900 Jahre Heiliger Benno” statt, dieses Jahr anläßlich des “850. Stadtgründungsfestes” (und Benno ist ja nicht nur unser Pfarr-, sondern auch und vielmehr Stadtpatron). Los gings mit einer kleinen Andacht und einem Puppenspiel in unserer Kirche und dann mit einer sich etwas hinziehenden Zugaufstellung. Als sich das Ochsengespann mit der Bennobüste eingereiht hatte, setze sich der Zug in Bewegung und erreichte nach knapp 30 Minuten St. Bonifaz (Partnerstelle des Kloster Andechs), wo die gaanz kleinen Kinder und Weihbischof Siebler zu uns stießen. Als wir dann beim Dom ankamen erwartete uns Erzbischof Marx gut gelaunt am Domplatz. Nach dem die Büste vom Ochsenkarren gelöst wurde (und ein paar Super-Intelligente ihre Grapscher auf sie gelegt hatten) und die Diakone sie aufnahmen, begann der feierliche Einzug. Wer kann schon mal behaupten in feierlichem Zug in den Dom eingezogen zu sein? Nach ein paar Worten des Erzbischofs fand die Kindersegnung statt, wo jeder eine kleine Medallie und einen bischöflichen Segen empfing. Danach gings nach Hause, gestärkt mit ein paar Bennofischen (Gebäck in Fischform). Beim Weg durch die Fußgängerzone sah man natürlich die dämlichen Blicke der Passanten und Touristen, aber sollen sie nur blöd schauen. Nach der tollen Prozession an Fronleichnam konnte man auch an diesem Tag stolz seinen Glauben nach Außen hin zeigen (gestört von hupenden Autos) und beweisen, WEM die Stadt gehört und WAS sie geprägt hat!!! Ein besonderer Dank gilt natürlich unserer hervorragenden Gemeindereferentin, die diesen Tag sehr lange geplant und somit alles ermöglicht hat!!! *verneig + Applaus*

Fronleichnam ‘08

Donnerstag, 22. Mai 2008

Heute Früh ging es für mich das erste Mal zur Stadtfronleichnamsprozession , und es war richtig toll! Beim Gottesdienst kam Erzbischof Marx auf die Situation der Katholiken in München zu sprechen, die angeblich eine “Randerscheinung” seien, war er jedoch mit einem Blick in die Menge “anders empfinde” (und von den Gläubigen lächelnd bestätigt wurde). Die Kommunionausteilung war nicht ganz perfekt geplant, der Kommunionspender in unserem Block musste “Nachschub” holen. Bei der Prozession machte es richtig Spaß, erhobenen Hauptes auf der Ludwigsstraße zu marschieren und den eigenen Glauben nach Außen hin zu zeigen. Nach dem eucharistischen Segen gings in Hofbräuhaus, um sich nach der geistlichen Stärkung auch noch mit Schweinsbraten körperlich zu stärken. Perfekt war natürlich das Wetter, welches mit seinen kälteren Temperaturen die Prozession erleichtert hat.

Gekrönt wurde der Tag von meinem Umzug auf einen anderen Server, jetzt sollte alles funktionieren. Endlich kann ich die Permalinkfunktion ohne ein störendes index.php verwenden und meine Bücher per Bibliothek Plugin einstellen …

Zahl der Neupriester ‘08

Samstag, 17. Mai 2008

33 neue Priester wird es am Ende des Jahres im Freistaat Bayern geben, am meisten werden in der Diözese Eichstätt geweiht, dort sind es 11. In Regensburg gibt es 8, in Augsburg 7, bei uns in München-Freising sowie in Bamberg 3 neue Priester. Am Wenigsten gibt es in Passau und Würzburg, dort gibt es je lediglich einen Neupriester. Das einzig Gute an den Zahlen ist die Tatsache, dass die Gesamtzahl gegenüber letztem Jahr nicht gesunken ist …

Neues vom “ökumenischen Wadelbeisser”

Montag, 12. Mai 2008

Seit 100 Tagen ist Reinhard Marx nun Erzbischof bei uns in München-Freising. Ich hätte an dieses “Jubiläum” gar nicht gedacht, wenn nicht die Frau unseres Ehemaligen Pastoralassisten einen Artikel in der SZ (10./11./12.Mai 2008) geschrieben hätte – schön groß im München-Teil, unter einem Artikel über die diesjährigen Bierpreise auf der Wiesn. Auf den Photos sieht man den Bischof im KZ Dachau, beim Predigen, beim Maibaum-Aufstellen (mit einem Bierkrug in der Hand) und beim Zur-Arbeit-Fahren in der U-Bahn. Gelobt wird vor allem sein Tempo, mit dem er Antrittsbesuche meistert. Mich interessiert ebenfalls das Umsetzen seines Versprechens, dass jede Pfarrei einen Pfarrer hat (und Pfarreien nicht mehr von Diakonen und Pastoralreferenten geleitet werden sollen, die meiner Meinung ihre Aufgabe mit Sicherheit gut meistern). Die Priesterzahl wird sich leider nicht so leicht vergrößern lassen (lieber gute und wahre Priester anstatt von vielen Priestern) und ein Zusammenlegen von Pfarreien wird auf Dauer auch nicht helfen. Ich würde ihn gerne mal persönlich treffen und mit ihm ratschen, vielleicht sollte ich auch mal wieder einen Abstecher in die U-Bahn wagen oder versuchen, ihn ihm Englischen Garten beim Spazieren-Gehen zu treffen.

Gott, du Hirt und Lenker aller, die an dich glauben, blicke gnädig auf deinen Diener, unseren Erzbischof Reinhard. Du hast ihn zum Bischof der Kirche von München und Freising berufen. Gib, dass er dem Gottesvolk in Wort und Tat ein Vorbild ist. Lass durch seinen Dienst die Menschen deine Liebe und Güte erfahren.
Amen.

Eigentlich wollte ich über den Artikel des “Rasenden Bischofs” schon am Samstag schreiben, aber ich habs total verplant …

Desweiteren wünsche ich (ein bisschen verspätet) allen Lesern ein Frohes und Gesegnetes Pfingstfest!

Inthronisation

Samstag, 02. Februar 2008

Heute war es endlich soweit, dass die Zeit der Sedisvakanz vorüber ist. Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde der Hochwürdigste Herr Bischof Reinhard Marx installiert bzw. inthronisiert. Sein Vorgänger, der Hochwürdigste Herr Kardinal Friedrich Wetter war sichtbar geführt, als er Marx den Bischofsstab überreichte und ihn zur Kathedra führte. Anwesend waren natürlich die ganzen hohen Kirchenmitglieder des deutschen Sprachraumes, die Kardinäle Meisner, Lehmann, Schönborn sowie der Primas Germanie (der “Halbe Papst”, darf selbst Bischöfe ernennen und Purpur tragen, ohne die Kardinalswürde erhalten zu haben) die Münchner Weihbischöfe sowie Bischof Mixa. Mir wurde es sogar erlaubt, Bischof Mixa und Erzbischof Kothgasser die Hand zu schütteln, sowie mich mit ihnen fotografieren zu lassen. Der Gottesdienst an sich war sehr schön, leider gabs keine Sitzplätze mehr und wir durften die ganze Zeit über stehen. Nach dem Gottesdienst gingen wir erstmal zum “Augustiner am Dom” wo wir zu Mittag aßen und uns stärkten. Nach kurzer Zeit stieß auch mein Kommunionvater zu uns, der mit den Bischöfen ins Erzbischöfliche Palais gezogen war. Er erzählte uns wie Franz von Bayern (Wittelsbacher, Königsnachfolger) eine Kniebeuge (wie es sich natürlich gehört) vor Kardinal Schönborn machte, womit sich mal wieder zeigt dass der Höchste weltliche Herrscher unter dem niedrigsten kirchlichen Mitglied steht. (A propos Schönborn, hier ein veralteter englischer Blog über ihn.) Alles in allem war es mal wieder ein perfekter Tag!

Nachtrag 03.02.08 – 17:22

Alois Kothgasser, (Primas Germaniae) mit mir:

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Walter Mixa und ich:

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Rückblick

Donnerstag, 31. Januar 2008

Danke an Nils für die genialen T-Shirts! Die Ehrengarde des Allmächtigen beim Pfarrfasching:

Seine Eminenz und meine Wenigkeit an Lichtmess:

Jetzt isser endlich da!

Mittwoch, 30. Januar 2008

Von vielen Menschen wurde unser neuer Hirte heute Nachmittag am Marienplatz begrüßt. Unsere Pfarrei war auch dabei, natürlich mit unseren Fahnen. Der Empfang war recht herzlich, das einzige was gestört hat war der strömende Regen. Seine Exzellenz sowie sein neues Wappen:

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wappen1.JPG

Nach der Begrüßung durfte ich noch kurz mit dem Priester ein paar Worte wechseln, den ich bei meinem EKO-Ausflug besuchte …

Marx beim Papst

Freitag, 25. Januar 2008

Vor seinem Antrittsbesuch in München fliegt unser neuer Erzbischof noch nach Rom, um dort mit dem Heiligen Vater zu sprechen. Laut einem Bericht geht es dort um seine neue Stelle in München sowie die Deutsche Bischofskonferenz. Auf den 30. Januar, wenn wir uns am Marienplatz sehen werden!!! [Via]

Rundbogen

Dienstag, 22. Januar 2008

Nachdem man mich zum Glück aufmerksam gemacht hat, dass ich einen Fehler in meiner .index Datei habe, sollte jetzt wieder alles richtig angezeigt werden.
Vielen Dank nochmals an meinen Pfarrer, dass er mir diesen Rundbogen mitgebracht hat. Der Rundbogen ist der Jahresbericht unseres Priesterseminares. Am interessantesten waren die Berichte von den Freisemestern sowie die Vorstellungen der neuen Seminaristen. Wer sich ebenfalls interessiert, kann hier die .pdf Datei des Rundbogens herunterladen.

Rundbogen 28

Heiliger Andreas

Freitag, 30. November 2007

Heute ist ein schöner Tag! Nachdem ich heute schon in der Frühmesse gewesen bin, hat uns unser Mathelehrer in der Schule vorgerechnet, wie unwahrscheinlich es ist, den Jackpot zu knacken. In der aktuellen Freistunde wurde Reinhard Marx’ Nachfolge als Erzbischof von München-und-Freising offiziell bestätigt. Die Enzyklika “Spe Salvi” wurde zwar auch schon herausgegeben, doch ich habe bis jetzt nur die englische Fassung entdeckt. Der Link zur deutschen Ausgabe folgt …

Nachtrag, 30.11.07, 13:20: Deutsche Übersetzung

Habemus Epískopon

Donnerstag, 29. November 2007

Laut der heutigen Ausgabe von “Die Tagespost” (und damit gegen den ZDFheute Bericht von heute Morgen, dass er es eventuell werden könnte) wird Reinhard Marx (jetzt sicher) der Nachfolger von Friedrich Kardinal Wetter als Erzbischof von München-und-Freising. Ich wollte gerade in seinem Wikipedia-Artikel die Ernennung eintragen, doch komischerweise ist dieser Artikel gesperrt.

Ernennung des neuen Hirten

Donnerstag, 29. November 2007

Morgen ernennt der Papst den neuen Erzbischof von München-und-Freising. Laut ZDFheute könnte es neben den Bischöfen der Nachbardiözesen auch Reinhard Marx sein, der derzeitige Bischof von Trier.

Ein weiteres Buch

Dienstag, 20. November 2007

In der heutigen Ausgabe von “Die Tagespost” (#139 ‘07) wird ein Buch über die Zeit des Heiligen Vaters als Bischof von München-Freising vorgestellt. Es ist mit vielen Bildern, welche mitsamt den Texten aus den Archiven des Bistums stammen. Kardinal Wetter gab das Archiv frei, da das Interesse an den früheren Stationen des Papstes sehr groß ist. Das Buch kostet 19,90 € und lautet mit vollem Titel: >>Joseph Ratzinger und das Erzbistum München und Freising. Dokumente und Bilder aus kirchlichen Archiven, Beiträge und Erinnerungen. Schriften des Archivs des Erzbistums München und Freising.<<

In meiner Sidebar hab ich jetzt auch einen Link zu meinem Amazon Wunschzettel eingebaut, wer also Lust und Geld hat …


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