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Mathematik in der Theologie

Auf katholon habe ich einen schönen Artikel entdeckt; “Mathe für Theologen“. Es wird dafür plädiert, dass Theologie-Studenten während ihres Studiums auch Grundkenntnisse der Mathematik erlernen sollten, wie beispielsweise das Prozent-Rechnen. Es gibt um die “überaus” große Zahl von Befürwortern der “Petition Vatikanum II“. Das dies nicht stimmt, wird im obig genannten Artikel anschaulich vorgerechnet. Mir gefällt auch sehr das Fazit des Autors:

Daß dieser lächerlich kleine Haufen von Pseudorebellen natürlich lautstark in den Medien vertreten ist, ist klar, haben sie doch nicht nur das kleine Gespenst (aka: Der Geist des Konzils) sondern auch den Zeitgeist hinter sich. Beide spielen in der veröffentlichten Meinung sicher eine große Rolle.
Für die Kirche spielen sie keine Rolle. Sie werden eines Tages vielleicht noch eine Fußnote in der Kirchengeschichte sein.

Ich persönlich finde Gesrpäche zum Thema “Unendlichkeit” auch sehr spannend, da sie sowohl in der Mathematik als auch in der Theologie Thema ist. In beiden Bereichen kann man sich ihr nur grob annähern, aber sie niemals auch nur annährend voll definieren. Ein Mathelehrer mit Theologie-Diplom aus meiner Heimatpfarrei schlussfolgert daraus:

Wo in der Mathematik die Unendlichkeit endet, beginnt die Theologie.

[Nachtrag: Weiterführender Beitrag bei Phil]

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