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Wort zum Sonntag

Geblogged am 7. März 2010 um 12:00 Uhr von Olifant

“Der Besitz materieller Güter und der Beifall der Menschen sind an die Stelle der Arbeit an sich selbst getreten (…) Man läuft Gefahr, oberflächlich zu sein (…) und das Leben (…) Erfahrungen auszusetzen, die im ersten Moment Befriedigung hervorrufen, in sich selbst jedoch von kurzer Dauer und trügerisch sind.” (Papst Benedikt XVI.)

Wort zum Sonntag

Geblogged am 28. Februar 2010 um 12:00 Uhr von Olifant

“Es ist klar, dass der Mensch seine Seele nicht im eigentlichen Sinn wegwerfen kann, denn sie ist es, die ihn zum Menschen macht. Er bleibt Mensch, aber er hat die erschreckende Möglichkeit, Un-Mensch zu sein, Mensch zu bleiben und doch zugleich sein Menschsein zu verkaufen und zu verlieren.” (Papst Benedikt XVI.)

Wort zum Sonntag

Geblogged am 21. Februar 2010 um 12:00 Uhr von Olifant

“Es sind Erfahrungen der Brüderlichkeit, die das Antlitz einer anderen Gesellschaft zeigen, die als Sauerteig in das weltliche Umfeld hineingestellt ist. Die Kraft der Liebe ist unwiderstehlich: Die Liebe ist es, die wirklich die Welt voranbringt! (Papst Benedikt XVI.)

Bibelschule

Geblogged am 19. Februar 2010 um 15:22 Uhr von Olifant

So, jetzt geht es endlich los! Morgen darf ich zur Bibelschule in das Heilige Land aufbrechen, und ich bin schon total aufgeregt!

Die erste Woche sind wir (passend zur Fastenzeit) in der Wüste; in einem Kibbuz und ein paar Nächte richtig unter Freiem Himmel, wie auch Jesus die Zeit vor seinem öffentlichen Auftreten in der Wüste verbracht hat.
Anschließend fahren wir weiter nach Jerusalem; dorthin, wo ER unser aller Heil erworben hat.
Die restliche Zeit verbringen wir in Tiberias, wo sich Jesus nochmals seinen Jüngern gezeigt und Petrus als Stellvertreter eingesetzt hat.

In diesen viereinhalb Wochen werden wir viel in der Bibel lesen (jeweils an den”passenden Orten”), zusammen Gottesdienst feiern, Geistliche Impulse hören und uns unser Wissen gegenseitig mit Referaten erweitern.

Ich bitte die verehrte Leserschaft um ein begleitendes Gebet; nicht für mich, sondern für unsere ganze Gruppe. Vor allem für einen sicheren Überflug (ein Priester, ein unständiger Diakon und 27 Seminaristen), dass SEIN Wille geschehe, zu unserem Besten, zur größeren Ehre Gottes.

Vergelt’s Gott!

Schutzgebiet

Geblogged am 19. Februar 2010 um 13:54 Uhr von Olifant

Hiermit erkläre ich diesen Blog ebenfalls zum “Bischof Mixa Schutzgebiet”:

Wort zum Mittwoch

Geblogged am 17. Februar 2010 um 17:33 Uhr von Olifant

“Am Anfang des Christseins steht die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die dem Leben einen neuen Horizont und damit die entscheidende Richtung gibt.” (Papst Benedikt XVI.)

Seminarphotos

Geblogged am 16. Februar 2010 um 19:15 Uhr von Olifant

Licht von Oben – “Wackel”-Jesus im Treppenhaus

Seminarphotos

Geblogged am 15. Februar 2010 um 16:35 Uhr von Olifant

Predigt des hl. Stephanus

Verurteilung des hl. Stephanus

Steinigung des hl. Stephanus

Ecclesia de Eucharistia

Geblogged am 14. Februar 2010 um 18:10 Uhr von Olifant

Gedrängt von der Liebe sorgt sich die Kirche darum, den Glauben an das Geheimnis der Eucharistie und die diesbezügliche Lehre den nachfolgenden christlichen Generationen weiterzugeben, ohne davon irgendein Fragment aufzugeben. Es besteht keinerlei Gefahr, in der Sorge um dieses Geheimnis zu übertreiben, weil >>in diesem Sakrament das ganze Mysterium unseres Heiles zusammengefaßt ist<<.
[Johannes Paul II.: Ecclesia de Eucharistia 61]

Man kann nicht vorsichtig genug mit Partikeln von konsekrierten Hostien umgehen.

Wort zum Sonntag

Geblogged am 14. Februar 2010 um 17:46 Uhr von Olifant

“Wenn Gott spricht, fordert er  immer zu einer Antwort heraus; sein Heilswirken erfordert die Mitwirkung des Menschen; seine Liebe wartet auf eine Erwiderung.” (Papst Benedikt XVI.)

Neuigkeiten …

Geblogged am 13. Februar 2010 um 11:38 Uhr von Olifant

Nach einer längeren Pause habe ich jetzt endlich Ferien und daher ein bisschen mehr Zeit zum Bloggen.

Das zeitraubenste Ereignis der letzten Zeit war ganz sicher mein Kleines Hebraicum, welches ich jetzt endlich bestanden habe. Ein großer Dank gilt dem Sprachlehrer für die zusätzlichen Übungsstunden; aber auch allen Lesern und Bekannten (m&w), für die zahlreichen Glückwünsche, Gebete und gedrückten Daumen!
Danke!!!

Ein anderes Ereignis war der Stromausfall am letzten Wochenende. Mit vereinzelten funktionierenden Phasen ging der Strom von Freitagmorgen bis Samstagmittag am halben Domplatz nicht. Erst dann merkt man eigentlich, wie wichtig und beinahe unersetzlich Strom und funktionierende Heizungen eigentlich sind. Ein großes Dankeschön gilt unseren netten Damen vom Hauspersonal, die uns auch auf Gaskochern ein wunderbares Essen zauberten und uns trotzdem mit Kaffee und Tee versorgten!

Sehr schön war auch die freitägliche Messe (nach Mariä Lichtmess!) in der nur mit Kerzen beleuchteten Seminarkirche und das Stundengebet bei Kerzenschein. Duschen mit halbkaltem Wasser und bei Kerzenschein ist hingegen weniger angenehm, aber trotzdem eine interessante Erfahrung.

Bei der diesmaligen Praktikumsphase der Caritas arbeitete ich bei den Dreiflüsse-Werkstätten. Dort halfen wir behinderten Menschen bei der Arbeit und versuchten, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Einmal brachte mich einer von Ihnen ziemlich in Verlegenheit und Erklärungsnot, als er mich fragte, ob denn Sterben schmerzhaft sei und wie es sein kann, dass der Mensch von Gott und nicht von den Eltern kommt.
Ein Zitat von Johannes Paul II., welches in der Werkstatt an der Wand hängt, hat mich sehr berührt:

“Die Höhe der Kultur eines Staates wird am Respekt gemessen, der den Schwächsten Mitgliedern einer Gesellschaft zukommt.”

Seit gestern habe ich Ferien und bin wieder in München, bevor wir nächsten Samstag zu unserer Bibelschule im Heiligen Land aufbrechen.

Ein neues Stöckchen

Geblogged am 12. Februar 2010 um 20:00 Uhr von Olifant

Von Alipius kommt gerade eine Stöckchen angeflogen, welches ich gerne annehme. Die Frage lautet: “Mit wem würdest Du gerne einmal eine Nacht bei Wein und Gespräch verbringen?

  1. Cäsar (am besten 2 Tage vor seinem Tod): Um über seine zukünftigen Pläne zu reden.
  2. Maria: Wobei ich mich auf das Gespräch konzentrieren und auf den Wein verzichten würde.
  3. Cäcilia: Es heisst, sie ließ den ganzen Tag nicht ab von geistlichen Gesprächen – Ich liebe geistliche Gespräche!
  4. Augustinus: Einfach nur zuhören und lernen …
  5. Martin Luther: Auf ein Gläschen Luther-Bier vielleicht …
  6. Ignatius von Loyola: Was würde er wohl über die heutigen Jesuiten sagen?
  7. Josemaría Escrivá: Um über meinen Weg zu sprechen.
  8. Maria Faustyna Kowalska: Um ihr zu sagen, dass ich ihr Bild fast täglich betrachte.
  9. Erzbischof Marx: Thema: Gott, München-Freising und die Welt
  10. Papst Benedikt XVI.: Weil wir Papst sind!

Ich werfe das Stöckchen weiter an Pater Siegfried OSB und Alumnus Peter.

Wort zum Sonntag

Geblogged am 7. Februar 2010 um 15:17 Uhr von Olifant

“Wenn man sich angesichts einer bedrohlichen Situation müde, machtlos und niedergeschlagen fühlt, wenn man versucht ist, in Enttäuschung oder gar Verzweiflung zu versinken, wenn der Mensch ein Häufchen >>ausgetrocknete Gebeine<< geworden ist, dann ist der Moment gekommen, um >>gegen alle Hoffnung<< zu hoffen.” (Papst Benedikt XVI.)

Wort zum Sonntag

Geblogged am 31. Januar 2010 um 15:49 Uhr von Olifant

“Je größer die Hoffnung, die uns beseelt, umso größer ist in uns auch die Fähigkeit, aus Liebe zur Wahrheit und zum Guten zu leiden, indem die kleinen und großen täglichen Mühen mit Freude dargebracht und in das große Mitleiden Christi hineingelegt werden.” (Papst Benedikt XVI.)

Richte niemals ein falsches Kreuz auf!

Geblogged am 26. Januar 2010 um 17:21 Uhr von Olifant

Versöhnen, Verstehen, Verzeihen: darum geht es.
Richte niemals ein Kreuz auf, nur um daran zu erinnern, dass Menschen Menschen umgebracht haben. Es wäre ein Banner des Teufels.
Das Kreuz Christi tragen heisst vielmehr: schweigen, vergeben und für alle beten, damit alle Frieden finden.
[Josemaría Escrivá: Der Kreuzweg]

Welches Martyrium ist wohl größer?

Geblogged am 25. Januar 2010 um 20:02 Uhr von Olifant

Manchmal habe ich mich gefragt, welches Martyrium wohl größer ist: um des Glaubens willen aus den Händen der Feinde Gottes den Tod zu empfangen oder sich Jahr um Jahr in Arbeit zu verzehren, das einzige Ziel vor Augen, der Kirche und den Seelen zu dienen – und so alt zu werden, still lächelnd und unbeachtet …
Mir will scheinen, dass jenes Martyrium in der Stille heroischer ist … Dieser ist dein Weg.
[Josemaría Escrivá: Der Kreuzweg]

Wort zum Sonntag

Geblogged am 24. Januar 2010 um 13:56 Uhr von Olifant

“Gottes Liebe kann ihre Kraft nur entfalten, wenn wir zulassen, dass sie uns von innen her verändert. Wir müssen sie die harte Kruste unserer Gleichgültigkeit, unserer geistlichen Trägheit und unserer blinden Anpassung an den Geist dieser Zeit durchbrechen lassen.” (Papst Benedikt XVI.)

“Kleine-Sünde”-Tee

Geblogged am 22. Januar 2010 um 15:53 Uhr von Olifant

Einen “Kleine-Sünde”-Tee hätte ich wahrscheinlich auf der halben Welt vermutet, aber ganz sicher nicht im Speisesaal eines Priesterseminares:

Das Trinken eines solches Tees ist natürlich unverfänglich (da die Sünde von Innen und nicht von Aussen kommt), aber ich bevorzuge eher meinen heimischen Tee.

Morgenstund …

Geblogged am 21. Januar 2010 um 06:34 Uhr von Olifant

Wort zum Sonntag

Geblogged am 17. Januar 2010 um 15:57 Uhr von Olifant

“Ich lege euch vor allem die Erziehung der Kinder und Jugendlichen ans Herz: Ihr wisst, dass die erzieherische Herausforderung die dringlichste von allen ist, denn ohne eine wahre Erziehung des Menschen kommt man nicht weit.” (Papst Benedikt XVI.)

Seminaristen-”Tiara”

Geblogged am 14. Januar 2010 um 15:45 Uhr von Olifant

Besser bekannt als  dreireihige Burger King Papp-Krone:

So muß die Predigt sein …

Geblogged am 11. Januar 2010 um 19:11 Uhr von Olifant

Nach langem Nachdenken, ob ein Zitat von Alipius’ Blog für Gott-Welt.de geeignet sei, bin ich nun doch zu dem Entschluß gekommen, dass ich es hier veröffentlichen kann:

“Eine Predigt muß sein wie ein Bikini: Sie muß kurz sein, sie muß das Wesentliche berühren, sie muß die Aufmerksamkeit auf das Mysterium lenken.”

Wort zum Sonntag

Geblogged am 10. Januar 2010 um 14:03 Uhr von Olifant

“Gott gibt uns die Weite, die wir brauchen. Er weitet vor allem unser Herz, dass wir nicht mehr bloß an uns selber denken und um uns selber sorgen.” (Papst Benedikt XVI.)

Seminarausflug nach Niederaltaich

Geblogged am 10. Januar 2010 um 13:58 Uhr von Olifant

Gestern machte unsere Seminargemeinschaft einen Tagesausflug nach Niederaltaich. Nach einer kurzen Einführung in den byzantinischen Ritus  und einer Führung durch das Kloster konnten wir am Mittagsgebet (=erweiterte Sext) des byzantinischen Konvents teilnehmen. Mir persönlich war das Gebet zu hektisch und zu schnell, der Thuriferar fuchtelte wild gestikulierend mit dem Weihrauchgefäß herum, während die Gebetstexte zu schnell und viel zu undeutlich gesungen worden.
Nachmittags machten wir noch einen Spaziergang zum Donau, wo jedes Jahr am heutigen Fest der Taufe des Herrn am Donaukreuz die Donau gesegnet wird.

“Kinder finden neue Wege”

Geblogged am 6. Januar 2010 um 19:17 Uhr von Olifant

Unter diesem Leitwort
sind die Sternsinger in
diesem Jahr unterwegs.

Wer bereit ist, von Kindern
zu lernen, wird dadurch
selbst auf neue Wege geführt.

Wer neue Wege wagen will,
um dem Kind zu huldigen, braucht
heute den Mut der Sterndeuter von
damals, um dem Stern zu folgen.

Wer sich auf Gottes neue Wege
einlässt, wird erfahren, was es
heißt, als sein geliebtes Kind
von ihm geführt zu sein.

Wer Gottes neuen Wegen traut,
wird auch von seiner Kraft erfüllt,
von seiner Leidenschaft beseelt,
selbst ein neuer Mensch.

[Paul Weismantel]

Wort zum Mittwoch

Geblogged am 6. Januar 2010 um 14:27 Uhr von Olifant

“In dem Kind von Bethlehem entdeckt jeder Mensch, dass er von Gott umsonst geliebt wird; im Licht von Weihnachten offenbart sich jedem von uns die unendliche Güte Gottes. In Jesus hat der himmlische Vater eine neue Beziehung zu uns eröffnet; er hat uns zu >>Söhnen im Sohn<< gemacht.” (Papst Benedikt XVI.)

Olympiaberg

Geblogged am 5. Januar 2010 um 18:00 Uhr von Olifant

In bewährter Manier ein paar Bilder von München:

Neuer Weihbischof!!!

Geblogged am 5. Januar 2010 um 12:33 Uhr von Olifant

Juhu, das Erzbistum München-Freising hat einen neuen Weihbischof!!!
Hier die Meldungen bei RadioVatikan und bei der erzbischöflichen Pressestelle.

Das (für mich) Traurige an der erfreulichen Nachricht ist die Tatsache, dass ich bei der Bischofsweihe leider nicht anwesend sein kann. Ich kann höchstens geistig in Israel mitfeiern :-)

Wort zum Sonntag

Geblogged am 3. Januar 2010 um 15:32 Uhr von Olifant

“Wie wichtig ist es, dass in die Menschheit Kräfte der Versöhnung, Kräfte des Friedens, Kräfte der Liebe und Gerechtigkeit einströmen – dass im Haushalt der Menschheit gegenüber all den Gesinnungen und Wirklichkeiten der Gewalt und des Unrechts, von denen sie bedroht wird, die Gegenkräfte geweckt und gestärkt werden!” (Papst Benedikt XVI.)

In Gottes Namen

Geblogged am 1. Januar 2010 um 13:17 Uhr von Olifant

Wie könnten wir das
neue Jahr besser begrüßen
als in Gottes Namen?

Was könnten wir einander
für das neue Jahr Wichtigeres
wünschen als die Vorsehung Gottes?

Wie könnten wir das
neue Jahr sinnvoller beginnen
als im Vertrauen auf Gott?

Was könnten wir einander
für das neue Jahr Schöneres
zusagen als die Fülle Gottes?

Wie könnten wir das
neue Jahr menschlicher gestalten
als in der Gegenwart Gottes?

Was könnten wir einander
für dieses neue Jahr Wertvolleres
erbitten als den Schutz Gottes?

[Paul Weismantel]

An Gottes Segen

Geblogged am 31. Dezember 2009 um 16:02 Uhr von Olifant

Es war dein Segen, Gott,
der uns durch dieses Jahr
geführt hat, das wir
heute festlich beschließen.

Es war deine Treue, Gott,
mit der du uns in diesem
Jahr begleitet hast, das wir
heute dankbar verabschieden.

Es war dein Beistand, Gott,
der uns in diesem Jahr gestärkt
hat, das wir dir heute schweren
oder leichten Herzens überlassen.

Es war deine Gnade, Gott,
in der du uns in diesem Jahr
bewahrt hast, das wir dir getrost
ans Herz legen, damit du es in
deiner großen Liebe vollendest.

[Paul Weismantel]


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