Geblogged am 7. Februar 2010 um 15:17 Uhr von Olifant
“Wenn man sich angesichts einer bedrohlichen Situation müde, machtlos und niedergeschlagen fühlt, wenn man versucht ist, in Enttäuschung oder gar Verzweiflung zu versinken, wenn der Mensch ein Häufchen >>ausgetrocknete Gebeine<< geworden ist, dann ist der Moment gekommen, um >>gegen alle Hoffnung<< zu hoffen.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 31. Januar 2010 um 15:49 Uhr von Olifant
“Je größer die Hoffnung, die uns beseelt, umso größer ist in uns auch die Fähigkeit, aus Liebe zur Wahrheit und zum Guten zu leiden, indem die kleinen und großen täglichen Mühen mit Freude dargebracht und in das große Mitleiden Christi hineingelegt werden.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 26. Januar 2010 um 17:21 Uhr von Olifant
Versöhnen, Verstehen, Verzeihen: darum geht es.
Richte niemals ein Kreuz auf, nur um daran zu erinnern, dass Menschen Menschen umgebracht haben. Es wäre ein Banner des Teufels.
Das Kreuz Christi tragen heisst vielmehr: schweigen, vergeben und für alle beten, damit alle Frieden finden.
[Josemaría Escrivá: Der Kreuzweg]
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Geblogged am 25. Januar 2010 um 20:02 Uhr von Olifant
Manchmal habe ich mich gefragt, welches Martyrium wohl größer ist: um des Glaubens willen aus den Händen der Feinde Gottes den Tod zu empfangen oder sich Jahr um Jahr in Arbeit zu verzehren, das einzige Ziel vor Augen, der Kirche und den Seelen zu dienen – und so alt zu werden, still lächelnd und unbeachtet …
Mir will scheinen, dass jenes Martyrium in der Stille heroischer ist … Dieser ist dein Weg.
[Josemaría Escrivá: Der Kreuzweg]
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Geblogged am 24. Januar 2010 um 13:56 Uhr von Olifant
“Gottes Liebe kann ihre Kraft nur entfalten, wenn wir zulassen, dass sie uns von innen her verändert. Wir müssen sie die harte Kruste unserer Gleichgültigkeit, unserer geistlichen Trägheit und unserer blinden Anpassung an den Geist dieser Zeit durchbrechen lassen.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 22. Januar 2010 um 15:53 Uhr von Olifant
Einen “Kleine-Sünde”-Tee hätte ich wahrscheinlich auf der halben Welt vermutet, aber ganz sicher nicht im Speisesaal eines Priesterseminares:

Das Trinken eines solches Tees ist natürlich unverfänglich (da die Sünde von Innen und nicht von Aussen kommt), aber ich bevorzuge eher meinen heimischen Tee.
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Geblogged am 21. Januar 2010 um 06:34 Uhr von Olifant
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Geblogged am 17. Januar 2010 um 15:57 Uhr von Olifant
“Ich lege euch vor allem die Erziehung der Kinder und Jugendlichen ans Herz: Ihr wisst, dass die erzieherische Herausforderung die dringlichste von allen ist, denn ohne eine wahre Erziehung des Menschen kommt man nicht weit.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 14. Januar 2010 um 15:45 Uhr von Olifant
Besser bekannt als dreireihige Burger King Papp-Krone:

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Geblogged am 11. Januar 2010 um 19:11 Uhr von Olifant
Nach langem Nachdenken, ob ein Zitat von Alipius’ Blog für Gott-Welt.de geeignet sei, bin ich nun doch zu dem Entschluß gekommen, dass ich es hier veröffentlichen kann:
“Eine Predigt muß sein wie ein Bikini: Sie muß kurz sein, sie muß das Wesentliche berühren, sie muß die Aufmerksamkeit auf das Mysterium lenken.”
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Geblogged am 10. Januar 2010 um 14:03 Uhr von Olifant
“Gott gibt uns die Weite, die wir brauchen. Er weitet vor allem unser Herz, dass wir nicht mehr bloß an uns selber denken und um uns selber sorgen.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 10. Januar 2010 um 13:58 Uhr von Olifant
Gestern machte unsere Seminargemeinschaft einen Tagesausflug nach Niederaltaich. Nach einer kurzen Einführung in den byzantinischen Ritus und einer Führung durch das Kloster konnten wir am Mittagsgebet (=erweiterte Sext) des byzantinischen Konvents teilnehmen. Mir persönlich war das Gebet zu hektisch und zu schnell, der Thuriferar fuchtelte wild gestikulierend mit dem Weihrauchgefäß herum, während die Gebetstexte zu schnell und viel zu undeutlich gesungen worden.
Nachmittags machten wir noch einen Spaziergang zum Donau, wo jedes Jahr am heutigen Fest der Taufe des Herrn am Donaukreuz die Donau gesegnet wird.





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Geblogged am 6. Januar 2010 um 19:17 Uhr von Olifant
Unter diesem Leitwort
sind die Sternsinger in
diesem Jahr unterwegs.
Wer bereit ist, von Kindern
zu lernen, wird dadurch
selbst auf neue Wege geführt.
Wer neue Wege wagen will,
um dem Kind zu huldigen, braucht
heute den Mut der Sterndeuter von
damals, um dem Stern zu folgen.
Wer sich auf Gottes neue Wege
einlässt, wird erfahren, was es
heißt, als sein geliebtes Kind
von ihm geführt zu sein.
Wer Gottes neuen Wegen traut,
wird auch von seiner Kraft erfüllt,
von seiner Leidenschaft beseelt,
selbst ein neuer Mensch.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 6. Januar 2010 um 14:27 Uhr von Olifant
“In dem Kind von Bethlehem entdeckt jeder Mensch, dass er von Gott umsonst geliebt wird; im Licht von Weihnachten offenbart sich jedem von uns die unendliche Güte Gottes. In Jesus hat der himmlische Vater eine neue Beziehung zu uns eröffnet; er hat uns zu >>Söhnen im Sohn<< gemacht.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 5. Januar 2010 um 18:00 Uhr von Olifant
In bewährter Manier ein paar Bilder von München:













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Geblogged am 5. Januar 2010 um 12:33 Uhr von Olifant
Juhu, das Erzbistum München-Freising hat einen neuen Weihbischof!!!
Hier die Meldungen bei RadioVatikan und bei der erzbischöflichen Pressestelle.
Das (für mich) Traurige an der erfreulichen Nachricht ist die Tatsache, dass ich bei der Bischofsweihe leider nicht anwesend sein kann. Ich kann höchstens geistig in Israel mitfeiern :-)
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Geblogged am 3. Januar 2010 um 15:32 Uhr von Olifant
“Wie wichtig ist es, dass in die Menschheit Kräfte der Versöhnung, Kräfte des Friedens, Kräfte der Liebe und Gerechtigkeit einströmen – dass im Haushalt der Menschheit gegenüber all den Gesinnungen und Wirklichkeiten der Gewalt und des Unrechts, von denen sie bedroht wird, die Gegenkräfte geweckt und gestärkt werden!” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 1. Januar 2010 um 13:17 Uhr von Olifant
Wie könnten wir das
neue Jahr besser begrüßen
als in Gottes Namen?
Was könnten wir einander
für das neue Jahr Wichtigeres
wünschen als die Vorsehung Gottes?
Wie könnten wir das
neue Jahr sinnvoller beginnen
als im Vertrauen auf Gott?
Was könnten wir einander
für das neue Jahr Schöneres
zusagen als die Fülle Gottes?
Wie könnten wir das
neue Jahr menschlicher gestalten
als in der Gegenwart Gottes?
Was könnten wir einander
für dieses neue Jahr Wertvolleres
erbitten als den Schutz Gottes?
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 31. Dezember 2009 um 16:02 Uhr von Olifant
Es war dein Segen, Gott,
der uns durch dieses Jahr
geführt hat, das wir
heute festlich beschließen.
Es war deine Treue, Gott,
mit der du uns in diesem
Jahr begleitet hast, das wir
heute dankbar verabschieden.
Es war dein Beistand, Gott,
der uns in diesem Jahr gestärkt
hat, das wir dir heute schweren
oder leichten Herzens überlassen.
Es war deine Gnade, Gott,
in der du uns in diesem Jahr
bewahrt hast, das wir dir getrost
ans Herz legen, damit du es in
deiner großen Liebe vollendest.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 27. Dezember 2009 um 19:29 Uhr von Olifant
“Begegnung mit Jesus Christus verlangt das Zuhören, verlangt das Antworten im Gebet und im Tun dessen, was er uns sagt. Indem wir Christus kennenlernen, lernen wir Gott kennen, und nur von Gott her verstehen wir den Menschen und die Welt, die sonst ein sinnloses Fragen bleibt.” (Papst Benedikt XVI.)
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Geblogged am 27. Dezember 2009 um 19:22 Uhr von Olifant
Betend will ich die Zeit
dieses Jahres bedenken,
mich dankbar erinnern an so viel
Schönes und Geglücktes, so viel
Erfreuliches und Erstaunliches.
Betend will ich mich versöhnen
und versöhnen lassen mit dem
Zerbrochenen, dem Gescheiterten,
dem Unvollendeten, dem was
ich schuldig geblieben bin.
Betend will ich die Tür
des alten Jahres schließen,
die Schwelle überschreiten,
die Tür zum neuen Jahr öffnen
und eintreten in seine Räume.
Betend will ich meine Hände
erheben, die Arme ausbreiten,
um mit bereitem Herzen zu
empfangen, womit mich mein
Schöpfer überraschen will.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 26. Dezember 2009 um 18:05 Uhr von Olifant
Weil das Geheimnis der Weihnacht so tief,
wird uns jetzt noch Zeit geschenkt, um
nachklingen zu lassen, wovon die Engel
in der Hl. Nacht gesungen haben.
Weil das Wunder der Weihnacht so groß,
brauchen wir viel Zeit, um wie die Hirten
aufzubrechen, um es zu bestaunen und
- wie Maria – im Herzen zu bewahren.
Weil der Weg zu Gott, aber auch von
Mensch zu Mensch oft so unendlich weit,
lässt Gott uns genügend Zeit, um ihn
erneut zu suchen und zu finden.
Weil das eigene Herz so unergründlich
unruhig ist, teilt Gott mit uns seine Zeit,
um uns mit seiner Gnade zu bewohnen.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 25. Dezember 2009 um 20:05 Uhr von Olifant
Als Kind einfacher Leute
wird Gottes Wort Fleisch
in wehrlos ohnmächtiger Liebe
gegen die Allmachtsansprüche,
die wir Menschen oft stellen.
Als Kind kleiner Leute
wird Gottes Wort Fleisch,
um uns als mensch zu begegnen,
damit auch wir einander
wertschätzend annehmen.
Als Kind fremder Leute
wird Gottes Wort Fleisch,
um uns Heimat zu geben in
seinem Herzen, und wir seinem
Beispiel im Alltag folgen.
Als Kind armer Leute
wird Gottes Wort Fleisch,
um uns den Tisch reich zu
decken, damit wir daran Platz
nehmen zum Fest der Liebe.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 24. Dezember 2009 um 17:01 Uhr von Olifant
Ich wünsche Allen Leserinnen und Lesern Frohe Weihnachten! Besinnt Euch, kommt zur Ruhe, dankt IHM und kommt IHM näher!
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Geblogged am 24. Dezember 2009 um 17:00 Uhr von Olifant
Gesegnet die Nacht,
die wir heilig nennen,
die bis zur Stunde das Geheimnis
birgt, dass Gott sich als Mensch
offenbart, in unserer Mitte.
Geheiligt die Nacht,
die wir feiern mit Allen,
die auf die Botschaft der Engel
hören und den Hirten folgen, um
das Kind neu zu finden und anzubeten.
Gefeiert die Nacht,
die wir hochheilig nennen,
da uns, dem Volk in der Finsternis,
sein göttliches Licht aufstrahlt.
Geweiht die Nacht,
die wir besingen als die
“rettende Stunde”, die uns schlägt,
wo wir im Kind in der Krippe den Herrn
und Heiland der Welt erkennen und ehren.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 23. Dezember 2009 um 17:04 Uhr von Olifant
O komm, o komm, Immanuel
du Gott mit uns, mitten unter uns,
du in unserer Mitte,
um die sich alles dreht.
O komm, o komm, Immanuel,
du Gott für uns, für alle Menschen,
du in unserer Wirklichkeit,
mit der du uns umarmst.
O komm, o komm, Immanuel,
du Gott in uns, in unseren Seelen,
tief in unseren Herzen,
die du allein kennst.
O komm, o komm, Immanuel,
du Gott bei uns, bei allen Völkern
und Nationen, die dich anbeten
als Ursprung und Ziel.
O komm, o komm Immanuel,
du Gott über uns, über allem,
dass wir nie erfassen, weil es
unser Begreifen weit übersteigt.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 23. Dezember 2009 um 16:49 Uhr von Olifant
Wie es in meiner Heimatgemeinde in der Adventszeit alter Brauch ist (Heiligabend ausgenommen), so wurde auch am heutigen Mittwoch die Werktagsmesse schon um 06:30 Uhr gefeiert. Herrlich, wenn die ganze Kirche nur von Kerzen erleuchtet ist!
Bevor die meisten Mitfeiernden die Kirche betraten, konnte ich noch kurz fotografieren:

Anschließend fand (wie es ebenfalls guter Brauch ist) ein gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal statt. Das 4. Frühstück wird traditionell von der Jugend vorbereitet (“weil die Jugend schon immer das letzte Frühstück gemacht hat”), der heutige Verdienst gebührt jedoch eindeutig den aktuellen Oberministranten und Gruppenleitern; ich war höchstens minimal beteiligt :-)
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Geblogged am 22. Dezember 2009 um 19:32 Uhr von Olifant
Zum Himmel empor
geht all unser Sinnen und Sehnen,
unser Trachten und Flehen,
das Bitteln und Betteln
unserer Hände und Herzen.
Vom Himmel hernieder
kommt all unsere Hilfe,
das Leuchten der Sterne
das Geleit der Engel auf
unseren mühsamen Wegen.
Zum Himmel empor schicken
wir Bitten und Wünsche,
Gebete und Lieder, die
uns weltweit verbinden
zu einer großen Gemeinschaft.
Vom Himmel hernieder
erwarten wir die Botschaft
des Friedens, vom Chor der Engel
zu Weihnachten allen verkündet,
die guten Willens sind.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 21. Dezember 2009 um 16:58 Uhr von Olifant
In der Not unserer Zeit und
der eigenen Zeitnot bitten wir
dich, heiliger Geist, komm du
uns zu Hilfe in deinem Atem.
In der Kälte und Härte so
vieler Herzen und Tage flehen
wir dich an, heiliger Geist,
um deinen heilenden Beistand.
In den beklagten Sorgen
und ersehnten Atempausen wenden
wir uns an dich, heiliger Geist,
schenke du uns ein liebendes Herz.
In der Bedrängnis und den
Engpässen unseres Lebens erhoffen
wir von dir, heiliger Geist,
dass du uns führst in deiner Weisheit.
In der adventlichen Stille suchen
wir deine Nähe, heiliger Geist,
um Ruhe zu finden bei dir.
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 20. Dezember 2009 um 20:59 Uhr von Olifant
Wo bleibst du Trost,
auf den Wegen der Trauer,
am Kranken- oder Sterbebett?
Wo bleibst du Trost,
im Getue der Heuchler,
bei so viel Lug und Trug?
Wo bleibst du Trost,
in den Schatten der
Einsamen und Verlassenen?
Wo bleibst du Trost,
in den schweren und
leeren Stunden so vieler?
Wo bleibst du Trost,
in den herben Enttäuschungen
und der vergeblichen Liebesmühe?
Wo bleibst du Trost,
für diese eine Welt und
unsere heutige Zeit?
[Paul Weismantel]
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Geblogged am 20. Dezember 2009 um 20:42 Uhr von Olifant
“Die Freundschaft mit Jesus ist ein so schönes Geschenk; man kann es nicht für sich allein behalten! Wer diese Gabe empfängt, hat das Bedürfnis, sie anderen weiterzugeben. Und das geteilte Geschenk wird auf diese Weise nicht kleiner, sondern es verfielfältigt sich!” (Papst Benedikt XVI.)
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